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RENNIE Kautabletten 120 St

von Bayer Vital GmbH

Artikelnummer: 01459634
Packungsgröße 120 St
Grundpreis: 0,23 € / 1 St
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
nur 27,98 € **
 

 

 

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Bei Magenproblemen und Sodbrennen: Rennie® Kautabletten

Völlegefühl, saures Aufstoßen, Sodbrennen: Viele Menschen leiden hin und wieder unter Magenproblemen, denn die Ursachen für die Beschwerden sind vielfältig und reichen von falscher Ernährung und dem Konsum von Genussmitteln über Stress und bestimmte Erkrankungen bis hin zu hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft. Mit typischen Beschwerden wie dem Brennen in der Speiseröhre, saurem Aufstoßen und Übelkeit ist vor allem Sodbrennen für die Betroffenen höchst unangenehm und macht ihnen besonders im Liegen mitunter stark zu schaffen. Rennie® steht Ihnen in einem solchen Fall als bewährtes Mittel gegen Magenprobleme zur Seite, denn die Kautabletten zeichnen sich nicht nur durch eine bequeme Anwendung, sondern auch durch gute Verträglichkeit und eine zuverlässige Wirkungsweise aus. Damit sind Rennie® Kautabletten die erste Wahl bei säurebedingten Magenbeschwerden und können auch von Jugendlichen ab 12 Jahren sowie von schwangeren Frauen eingenommen werden.


Rennie® Kautabletten: Problemlose Anwendung und bewährte Wirksamkeit

Die Darreichungsform als Kautabletten macht Rennie® zum idealen Mittel gegen Sodbrennen und saures Aufstoßen für unterwegs, denn die Tabletten werden ganz einfach zerkaut und schmecken dabei angenehm frisch nach Pfefferminze. Nach der Einnahme gelangen die beiden Wirkstoffe Calcium- und Magnesiumcarbonat in den Magen und neutralisieren dort die überschüssige Magensäure, die in den meisten Fällen die Ursache für Beschwerden wie Sodbrennen und saures Aufstoßen ist.

Sie können bei Bedarf bis zu 3-mal täglich je 1 bis 2 Rennie® Kautabletten kauen oder lutschen (idealerweise 1 Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen). Bei starken Beschwerden können bis zu 11 Kautabletten am Tag eingenommen werden. Die Dauer der Anwendung ist abhängig von Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Tritt nach 14 Tagen noch immer keine Besserung der Beschwerden ein, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.


Die Vorteile von Rennie® Kautabletten auf einen Blick:

  • Lindert säurebedingte Magenbeschwerden
  • Bewährt bei Sodbrennen, saurem Aufstoßen und Völlegefühl
  • Wirkt schnell und zuverlässig
  • Kautabletten mit frischem Minzgeschmack
  • Ideal auch für unterwegs
  • Gut verträglich
  • Geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren sowie schwangere Frauen

Pflichttext:
Rennie® Anwendungsgebiete:
Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden. Hinweis: Enthält Sucrose (Zucker). Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bayer Vital GmbH, 51366 Leverkusen, Deutschland.

 

PZN 01459634
Anbieter Bayer Vital GmbH
Packungsgröße 120 St
Produktname Rennie
Darreichungsform Kautabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.
Oder: Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erwachsene 1-2 Kautabletten 1-3 mal täglich bei Auftreten von Beschwerden

Zur symptomatischen Behandlung, wenn folgende Beschwerden vorliegen:

 

- Säurebedingte Magenbeschwerden
- Sodbrennen
- Magengeschwür, unterstützende Behandlung
- Zwölffingerdarmgeschwür, unterstützende Behandlung

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Kalzium und Magnesium bilden mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

680 mg Calciumcarbonat

272,29 mg Calcium-Ion

80 mg Magnesium carbonat, schweres, basisches

475 mg Saccharose

+ Maisstärke, vorverkleistert

+ Kartoffelstärke

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Talkum

+ Paraffin, dünnflüssiges

+ Pfefferminz-Aroma, Pulver, 879064/7920, Robertet

+ Zitronen-Aroma 987323/P, Firmenich

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erhöhte Kalziumwerte
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Kalkablagerungen in der Niere (Nephrocalcinose)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Phosphatmangel
- Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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