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LACTULOSE Hexal Sirup 1000 ml

von Hexal AG

Artikelnummer: 01330171
Packungsgröße 1000 ml
Grundpreis: 1,30 € / 100 ml
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Lactulose Hexal Sirup 1000 ml – effektiv bei Verstopfung

Bei einer Verstopfung oder einer sogenannten Darmträgheit sorgt in der Regel eine verlangsamte Darmbewegung für harten, trockenen Stuhl, der sich nur schwer ausscheiden lässt. In der Folge kann sich die Verstopfung negativ auf das körperliche Wohlbefinden auswirken, denn Verdauungsbeschwerden machen dem Körper dann zu schaffen. Wenn selbst bewährte Behandlungsmethoden wie eine ballaststoffreiche Ernährung und viel Bewegung die Verstopfung nicht lösen können, hilft Ihnen Lactulose Hexal Sirup auf besonders sanfte Weise. Der Saft zum Trinken enthält einen bestimmten Wirkstoff, der den Darminhalt weicher macht und so den Stuhlgang bei Verstopfung oder anderen Erkrankungen wie beispielsweise Hämorrhoiden erleichtert. Darüber hinaus wird das Abführmittel zur Behandlung und Vorbeugung von portokavaler Enzephalopathie (Störungen der Gehirnfunktion infolge einer chronischen Lebererkrankung) eingesetzt.


So löst Lactulose Hexal die Verstopfung

Bei Lactulose handelt es sich um einen Doppelzucker, der nach der Einnahme Wasser in den Dickdarm zieht. Mit diesem Wasser angereichert, wird der Darminhalt weicher und nimmt an Volumen zu, was wiederum die Darmbewegung und damit den Abtransport des Stuhls anregt. Auf diese Weise wird der Stuhlgang erleichtert und die Verstopfung gelöst. Zusätzlich bauen Bakterien im Dickdarm die Lactulose ab und wandeln sie unter anderem in Milch- und Essigsäure um, was ebenfalls die Darmaktivität fördert. Ein erleichterter Stuhlgang kann außerdem bei anderen Krankheiten wie schmerzhaften Analleiden, etwa Hämorrhoiden, nötig sein.

Eine weitere wichtige Eigenschaft von Lactulose ist die Entfernung von Ammoniak aus Blut und Darm. Dieser Effekt spielt vor allem bei Menschen mit Lebererkrankungen und daraus resultierender Auswirkungen auf das Gehirn eine Rolle, denn bei diesem Krankheitsbild findet sich oft vermehrt Ammoniak im Blut. Da der Doppelzucker überdies nicht verdaut wird und ausschließlich im Darm wirkt, unterstützt er die Regeneration der Darmflora und ist besonders schonend für den Organismus, was Lactulose Saft zu einem gut verträglichen Abführmittel macht.

Lactulose Sirup Hexal wird eingesetzt bei folgenden Beschwerden:

  • Verstopfung
  • Krankheiten, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern (z.B. Hämorrhoiden)
  • Vorbeugung und Behandlung von portokavaler Enzephalopathie (chronische Lebeerkrankungen mit Gehirnschädigung)

Wie wird Lactulose Hexal angewendet?

Lactulose Hexal ist ein Saft, der von Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren angewendet werden kann. Die Behandlung von kleineren Kindern mit dem Abführmittel ist nur in seltenen Fällen und auf ausdrückliche Anweisung eines Arztes zu empfehlen. Der Sirup zeichnet sich durch eine einfache Einnahme aus und kann entweder pur getrunken oder Getränken und Speisen beigemischt werden. Die Behandlungsdauer mit Lactulose Hexal ist abhängig von der Art der Beschwerden und ist gegebenenfalls mit einem Arzt abzusprechen.

Die Dosierung richtet sich nach den Symptomen beziehungsweise der Erkrankung. Bei Verstopfung und für eine erleichterte Darmentleerung bei Analleiden können Erwachsene 1- bis 2-mal täglich je 7,5 bis 15 ml und Kinder ebenfalls 1- bis 2-mal am Tag jeweils 4,5 bis 9 ml des Medikaments einnehmen. Die abführende Wirkung tritt in der Regel 2 bis 10 Stunden nach der Verabreichung ein. Bei Gehirnschädigungen als Folge von chronischen Lebererkrankungen ist die Dosierung entsprechend höher und sollte im besten Fall mit einem Arzt besprochen werden.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 01330171
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 1000 ml
Packungsnorm N3
Produktname Lactulose HEXAL
Darreichungsform Sirup
Monopräparat ja
Wirksubstanz Lactulose
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu geben Sie es in ein Glas Wasser oder Tee und rühren um.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Verstopfung, Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls:
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 4,5-9 ml 1-2 mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Erwachsene 7,5-15 ml 1-2 mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 2 bis 10 Stunden ein, bei ungenügender Dosierung jedoch erst nach 24 bis 48 Stunden.
Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert:
Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen - Behandlungsbeginn:
Erwachsene 7,5-15 ml 3-4 mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen - Folgebehandlung:
Erwachsene 30-45 ml 3-4 mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.

- Verstopfung, die durch eine ballaststoffreiche Kost nicht ausreichend behoben werden kann.
- Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls bei bestimmten Erkrankungen, wie z.B. bei schmerzhaften Analleiden
- Portokavale Enzephalopathie (Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen)

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wird von den natürlicherweise im Dickdarm vorkommenden Bakterien zerlegt und verändert dort den Säure-Basen-Haushalt, wodurch die Darmwand angeregt wird sich stärker zu bewegen. Somit wird der Darminhalt leichter abtransportiert. Die hohe Konzentration an den zerlegten Bestandteilen (Zuckern und Fettsäuren) zieht zudem Wasser in den Darm. Der Darminhalt wird aufgeweicht und nimmt an Volumen zu. Der vergrößerte Darminhalt bewirkt einen Dehnungsreiz auf die Darmwand und löst damit den Reflex zur Darmentleerung aus.
Der Wirkstoff senkt die Ammoniakkonzentration im Blut um ca. 25-50%, indem die Wiederaufnahme des Ammoniaks aus dem Darm in die Blutlaufbahn verhindert wird. Der Ammoniak kann nicht mehr ins Gehirn gelangen, wo er giftig wirkt.

Zusammensetzung bezogen auf 5 ml Sirup

3,335 g Lactulose

+ Galactose

+ Fructose

+ Lactose

+ Epilactose

+ Wasser, gereinigtes

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Darmverschluss

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Störung der Zuckeraufnahme

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Blähungen
- Störungen des Salzhaushaltes

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Galactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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