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BUSCOPAN plus Filmtabletten 20 St

von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care

Artikelnummer: 02483617
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,87 € / 1 St
Lieferzeit: Lieferbar 1-2 Werktage
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Buscopan Plus: Schnelle Hilfe bei Bauchschmerzen

Ob die allmonatlichen Regelbeschwerden, Krämpfe als Begleitsymptom von Durchfall und anderen Magen-Darm-Erkrankungen oder eine schmerzhafte Blasenentzündung: Bauchschmerzen sind immer eine Belastung für den Körper und schränken im Alltag oftmals massiv ein. Doch gegen stärkere Bauchkrämpfe und -schmerzen gibt es ein einfaches Mittel: Buscopan Plus Tabletten mit der Kombination aus zwei bewährten Wirkstoffen. Sie lösen gezielt den Krampf im Bauchbereich und befreien Sie so von den Schmerzen. Insbesondere bei folgenden Beschwerden verspricht Buscopan zuverlässig Schmerzlinderung:

  • Regelbeschwerden
  • Magen-Darm-Krämpfe
  • Blasenentzündung
  • Durchfall mit Krämpfen
  • Krämpfe der Gallenwege (Koliken)
     

Buscopan Plus zeichnet sich außerdem durch eine gute Verträglichkeit aus und beginnt bereits nach 15 Minuten spürbar zu wirken, was Ihnen Erleichterung verschafft und die Möglichkeit gibt, den Tag trotz Bauchschmerzen zu genießen. Wer hin und wieder an Regelschmerzen oder Bauchkrämpfen leidet oder einfach optimal auf die nächste Magen-Darm-Grippe vorbereitet sein will, sollte Buscopan daher als festen Bestandteil in die Haus- und Reisapotheke aufnehmen.

 

Buscopan Tabletten mit effektiver Wirkungsweise

Die zuverlässige und schnelle Wirksamkeit von Buscopan Plus beruht auf der Kombination aus zwei wichtigen Inhaltsstoffen: Paracetamol und Butylscopolamin. Diese ergänzen sich optimal und wirken zugleich schmerzstillend und entspannend auf die inneren Organe. Indem Paracetamol die körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine und damit die Weiterleitung von Schmerzsignalen an das Gehirn hemmt, lindert es die durch Verkrampfungen im Bauchbereich hervorgerufenen Schmerzen. Butylscopolamin übernimmt unterdessen die Ursachenbekämpfung. Es blockiert den Botenstoff Acetylcholin und wirkt sich positiv auf die glatte Muskulatur von Magen, Darm, Galle, Harnblase und Gebärmutter aus. Hier hat es einen krampflösenden Effekt und ist gleichzeitig schonend für den Organismus, da es ausschließlich im Bauchbereich und so gut wie gar nicht im Gehirn wirkt.

 

Die Vorteile von Buscopan Plus auf einen Blick:

  • Zweifach-Wirkung: krampflösend und schmerzstillend
  • Bei stärkeren Bauchschmerzen und -krämpfen verschiedener Ursachen
  • Bewährte Wirkstoffkombination Paracetamol + Butylscopolamin
  • Beginnt bereits nach 15 Minuten zu wirken
  • Gut verträglich
  • Gluten- und lactosefrei
  • Geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren


 

Was ist bei der Anwendung von Buscopan Plus Filmtabletten 20 Stück zu beachten?

Unter anderem lassen sich mit Buscopan Regelschmerzen, Magen-Darm-Krämpfe, Bauchschmerzen und Koliken symptomatisch behandeln. Bei akuten Beschwerden kann etwa alle 8 Stunden eine Einzeldosis von 1 bis 2 Tabletten zusammen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden, beachten Sie dabei jedoch unbedingt die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten und überschreiten Sie diese keinesfalls. Buscopan gegen Regelschmerzen und Bauchkrämpfe ist zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen geeignet, sollte allerdings nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück eingesetzt werden. Suchen Sie bei anhaltenden oder regelmäßig auftretenden Beschwerden dringend einen Arzt auf.

Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

PZN 02483617
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Produktname Buscopan plus
Darreichungsform Filmtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen. Am 2.Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung bis hin zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 1-3 mal täglich im Abstand von mindestens 8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie hohes Fieber oder Infektionen auftreten.

 

- Magen-Darm-Krämpfe
- Krämpfe der Gallenwege (Koliken)
- Krämpfe der weiblichen Geschlechtsorgane, z.B. bei Monatsbeschwerden
- Krämpfe der ableitenden Harnwege

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Butylscopolamin: Der Wirkstoff nimmt Einfluss auf das Nervensystem, indem er die Übertragung bestimmter Reize unterbindet. An der Reizweiterleitung sind verschiedene Überträgerstoffe beteiligt, deren Funktion durch Butylscopolamin zum Teil unterdrückt wird. Auf diese Weise vermag der Arzneistoff Krämpfe des Magen-Darm-Kanals, der Gallen- und Harnwege sowie der Gebärmutter zu lösen.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

10 mg Butylscopolaminiumbromid

8,19 mg Butylscopolaminium-Kation

500 mg Paracetamol

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Carmellose natrium

+ Ethylcellulose

+ Maisstärke

+ Talkum

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Magnesium stearat

+ Titandioxid

+ Macrogol 6000

+ Poly(ethylacrylat-co-methylmethacrylat) (2:1)

+ Hypromellose

+ Simeticon

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm
- Megakolon (krankhaft erweiterter Darm)
- Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Harnverhalt, z.B. bei vergrößerter Prostata
- Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)
- Engwinkelglaukom

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Durchfälle
- Erbrechen
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Müdigkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Juckreiz
- Austrocknung der Haut
- Schwitzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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